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FUFACzz

FUFACzz: Herr Stoßberger, Buchbach legte einen klasse Start in die Saison 2026/27 hin. Elf Partien ohne Niederlage und davon sieben Siege. Dies bedeutete zwischenzeitlich die Tabellenführung in der Regionalliga Bayern. Jedoch ging die Formkurve danach bergab.

Was war der ausschlaggebende Punkt für die Negativserie?
Wie empfinden Sie die aktuelle Stimmung in der Kabine?

Tobias Stoßberger (26): „Wir haben unsere Basics nicht mehr verfolgt und jeder Einzelne hat nicht mehr das gespielt, was er in den Wochen davor gespielt hat.
Die Kabine ist heiß auf das Spiel gegen 1860 München und wir wollen wieder gewinnen!”

Im Inn-Salzach-Derby haben Sie mit Ihrem Treffer in der Nachspielzeit einen wichtigen Anteil am Punktgewinn.

Was bedeutet Ihnen dieses Tor gerade in einem Derby?

„In einem Derby zu treffen ist immer was besonderes, letztes Jahr konnte ich mit zwei Toren zum Sieg verhelfen.
Dieses Jahr war es der Ausgleich in der Nachspielzeit, natürlich wollten wir gewinnen, aber nach dem Spielverlauf ist es ein tolles Gefühl.“

In Ihrer Zeit beim 1. FC Nürnberg II wurden Sie unteranderem vom Ex-Profi Marek Mintál (ehemaliger Nationalspieler der Slowakei) trainiert.

Was nimmt man als junger Spieler von solchen Persönlichkeiten des Fußballs mit – sowohl sportlich als auch menschlich?

„Marek Mintal war einer der besten Trainer, die mich bisher trainiert haben. Menschlich und sportlich gesehen hat es mir so Spaß gemacht unter ihm zu trainieren. Jeder Spieler hat sich wertgeschätzt gefühlt und somit konnte jeder nochmal eine bessere Leistung bringen.“

Wo sehen Sie sich in Zukunft mit dem TSV und persönlich?

„⁠Am Ende der Saison natürlich erstmal der Klassenerhalt. Aber mich würde es sehr freuen, wenn wir uns in der Spitzengruppe festsetzen könnten.
Für mich persönlich natürlich so viele Scorer wie möglich, damit ich meinem Team helfen kann.“

Zum Abschluss: Verraten Sie uns noch einen interessanten Fakt über sich, den die wenigsten kennen?

„Nach einer Niederlage gibt es für mich nur zwei Möglichkeiten: zwei Tage nicht mehr das Haus verlassen, weil ich so wütend bin oder einfach Frustsaufen.“✦

Zum Interview mit Finn Heidrich vom FC Erzgebirge Aue gehts HIER

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