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Quelle: KI-generiert

Primus Memmingen in Richtung Herbstmeisterschaft – Torfestival in Landsberg – Aubstädter Befreiungsschlag

Ein wahres Torspektakel war 16. Spieltag der Regionalliga Bayern. In neun Partien fielen ganze 33 Tore und allein zehnmal klingelte es in Landsberg. Der TSV 1860 München drehte das Spitzenduell gegen den TSV Buchbach innerhalb fünfzehn Minuten zu seinen Gunsten. Der TSV Aubstadt holte den ersten Sieg seit Anfang September.

Der VfB Eichstätt hatte spielfrei.

Aubstadts Co-Trainer Büschelberger: „Ein Dreier war heute Pflicht.“

Vor dieser Partie lag der Gastgeber TSV Aubstadt mit elf Punkten auf Tabellenplatz 18. Die Unterfranken benötigen in der aktuellen Situation jeden Punkt im Kampf gegen den drohenden Abstieg. Die Statistik spricht mit fünf Siegen leicht für die DJK Vilzing. Die Hausherren konnten hingegen vier Siege verbuchen – jeweils ohne Berücksichtigung der aktuellen Partie. Jedoch mussten die Gäste aus dem Landkreis Cham unter Woche eine bittere Nachricht verkraften: Kapitän Mario Kufner erlitt einen Kreuzbandriss. Für den 28-Jährigen bedeutet dies das voraussichtliche Saisonaus.

In der Anfangsphase war Aubstadt die spielbestimmende Mannschaft. Jedoch hatten die Huthgartenkicker die erste Chance des Spiels durch Andreas Jünger. Zunächst hatten die Grabfelder (Aubstadt) mehr Spielanteile, aber die Partie wurde ausgeglichener. In der 45. Minute die große Chance zur Führung für die Gäste. Nach Vorarbeit von Martin Tiefenbrunner zog Jonas Blümel aus etwa 16 Meter ab und traf den Innenpfosten.

Nach einer torlosen ersten Halbzeit startete die Aubstädter wieder besser. Nach einem langen Zuspiel versenkte Joshua Endres in der 58. Minute die Kugel im Kasten von Fabian Eutinger. Jedoch hatte der Schiedsrichterassistent die Fahne aufgrund einer Abseitsposition oben und der Treffer zählte nicht. Die Grabfelder waren auch weiterhin spielbestimmend. In der 80. Minute dann die Erlösung. Tim Hüttl kam nach einer Ecke zum Kopfball und erzielte das 1:0 für die Gastgeber. Wir springen in die Nachspielzeit. Nach einem Missverständnis zwischen Benedikt Auburger und Fabian Eutinger schob Franz Helmer aus drei Meter zum 2:0-Endstand ein.

TSV Aubstadt – DJK Vilzing 2:0
T. Hüttl (80.); F. Helmer (96.)
 
 

Klare Sache an der Iller

Für die SpVgg Greuther Fürth II ging’s ins Allgäu zum FV Illertissen. Diese Partie ist bereits das 27. Aufeinandertreffen der beiden Gründungsmitglieder der Regionalliga Bayern. Die Ausgangslage könnte nicht viel unterschiedlicher sein. Während Illertissen sich in der oberen Tabellenhälfte platziert, steht das kleine Kleeblatt auf einem Relegationsplatz.

Die Fürther starteten ordentlich in die Partie. Nach zehn Minuten der erste gute Torschuss von Omar Megeed, der zur Ecke abgewehrt wurde. Von den Hausherren kam bis zur 26. Minute nicht viel. Nino Cassaniti setzte sich außen klasse durch, im Strafraum stand Elidon Qenaj genau richtig und schoss die 1:0-Führung für die Mannschaft von der Iller.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit gab es einen Doppelwechsel bei der SpVgg (Lorenz Rachinger für Dominik Spath; Henri Rothkegel für Loris Giandomenico) und die startete offensiv. Cassaniti (FVI) in der 59. dann mit der große Chance zum zweiten Tor der Partie, jedoch sprang der Ball von der Unterlatte wieder ins Feld. Die Mannschaft von Trainer Julian Kolbeck war nun am Drücker zum Ausgleich, aber gingen teilweise fahrlässig mit den Chancen um. Der FVI lauerte auf Konter, so wie in der 72. Minute. Ein Zuckerpass von Shaban Veselaj auf Denis Milic, der zur 2:0-Führung traf. Nach einem weiteren individuellen Fehler der Kleeblätter erzielte Milic sein zehntes Saisontor. Der andere Doppelpacker der Begegnung heißt Qenaj, der in der 84. Minute das 4:0 erzielte.

Das Endergebnis 4:0 spiegelt allerdings nicht den Spielverlauf wieder. Im Interview mit dem BFV meint Illertissen-Coach Walid Khaled: „Aus meiner Sicht war Fürth in der ersten Halbzeit die bessere Mannschaft,“ und fügt hinzu, „heute waren wir einfach effektiv.“

FV Illertissen – SpVgg Greuther Fürth 4:0

2x E. Qenaj (26. und 85.); 2x D. Milic (73. und 79.)

 

Hachings Ungeschlagen-Serie reißt

Zwei ehemalige Zweitligisten trafen im flatbuy-Stadion (Spielstätte von Burghausen) aufeinander. Ganze 1377 Zuschauer kamen zu diesem Klassiker, der sich mit dieser Partie zum 41. Mal wiederholte. Die SpVgg Unterhaching galt als klarer Favorit in der Partie gegen den SV Wacker Burghausen und stellt mit eine der besten Defensiven der Liga.

Die erste Gelegenheit der Partie hatten die Hachinger in der 14. Minute. Sowohl Wacker als auch die SpVgg erspielten sich Torchancen, konnten diese aber nicht nutzen. Die Partie war über weite Strecken ereignislos und deshalb springen wir in die 45. Minute. Cornelius Pfeiffer gleich mit zwei großen Chancen zur Führung für Unterhaching.

Auch die zweite Spielzeit begann zäh. Erst in der 64. Spielminute eine Möglichkeit für Ben Westermeier zur Führung, fand jedoch seinen Meister im Wacker-Schlussmann Markus Schöller. War dies der Wachrüttler für Burghausen? Nun fanden die Hausherren besser ins Spiel. Nach einer missglücklichen Flanke von Moritz Leitner schnappte sich Jannis Turtschan den Ball und spielte Richtung 5er-Raum, wo Moritz Bangerter nur noch einschieben musste. Das ist die Führung für die Salzachstädter. In der Nachspielzeit setzt sich Marc Sodji durch und lief auf Haching-Keeper Erion Avdija zu, der den Schuss parierte. Fünf Minuten später der Patzer von Ben Westermeier mit Folgen. Noah Shawn Agbaje erkämpfte sich den Ball und lies kurze Zeit später Westermeier wieder stehen. Er schoss den zweiten Wacker-Treffer des Abends.

SV Wacker Burghausen – SpVgg Unterhaching 2:0
M. Bangerter (83.); N. Agbaje (97.)

 

Löwen revanchieren sich für Pokal-Pleite

Es ist bereits das zweite Aufeinandertreffen des TSV 1860 München und des TSV Buchbach in dieser Spielzeit. Am 1. September konnten die Buchbacher die Totopokal-Partie mit 3:1 für sich entscheiden. Konnten die Löwen vor ausverkaufter Kulisse im Grünwalder Stadion den Stieß umdrehen?

Die Partie startete rasant. Bereits nach 80 Sekunden der erste Abschluss der 60er durch Flo Niederlechner. Auch Buchbach war hellwach. In der sechsten Minute legte Tobias Stoßberger quer und die Kugel landete bei Tobias Heiland und der traf zur 1:0-Führung für die Gäste. Allerdings ließen sich die Löwen nicht beeindrucken. Lance Fiedler zog aus der zweiten Reihe ab und Buchbach-Torwart Ludwig Zech konnte parieren. Jedoch landete die Kugel bei Flo Niederlechner und der verwandelte mit einem super Schuss zum Ausgleich. In der 28. Minute flankte Fabio Wagner in Richtung 5-Meter-Raum und da köpfte Ex-Vilzinger Felix Weber zur 2:1-Führung ein. 1860 München belohnt sich für eine gute halbe Stunde. Nun wurden aber auch die Buchbacher aktiver. Stoßberger spitzelte den Ball zur Heiland und der verwandelte wunderschön zum 2:2. In der 39. Minute konnte die Löwen den Ball nicht klären. Kapitän Samed Bahar traf per Distanzschuss zur 3:2-Führung für die Gäste.

Buchbach auch zu Beginn des zweites Durchgangs die aktivere Mannschaft. Von den Hausherren kam nicht viel. In der 64. Minute Fadhel Morou mit der Chance zur vorzeitigen Entscheidung. Nur drei Minuten später die vermeintliche Führung für die Hausherren. Jedoch stand Schütze Arian Ortivero Calderon im Abseits. Jetzt wird es bitter für Buchbach. Innerhalb von 15 Minuten drehte der TSV 1860 München durch die Tore von Joker Arian Ortivero Calderon und Lance Fiedler die Partie zum 3:4-Endstand (aus Buchbach-Sicht).

Das FuFaczz-Team hat nach dem Spiel bei Tobias Stoßberger nachgefragt.

Stoßberger: „Wir haben nicht bis zum Schluss konsequent verteidigt. In der zweiten Halbzeit müssen wir das 4:2 machen, dann geht das Spiel anders aus. So ist es leider.“

TSV 1860 München – TSV Buchbach 4:3
F. Niederlechner (6.); F. Weber (28.); A. Ortivero Calderon (82.); L. Fiedler (94.) – 2x T. Heiland (6. und 33.); S. Bahar (42.)

 

Schwaben Augsburg vergrößert Vorsprung auf sieben Punkte

Das gab’s bis jetzt noch nie. Der TSV Schwaben Augsburg und der SC Eltersdorf treffen erstmalig aufeinander. Die Fuggerstädter gehen nach einem klaren Aufwärtstrend als Favorit in diese Begegnung.

Die Augsburger gingen in der sechsten Minute durch Benjamin Omenlo in Führung. Wie auch gegen Memmingen lagen die Queken (Eltersdorf) früh zurück. Im weiteren Spielverlauf waren die Schwabenritter die bessere Mannschaft, konnten sich aber keine zwingenden Torchancen erspielen.

Nach dem Seitenwechsel kam Eltersdorf besser aus der Kabine und setzte immer wieder gute Akzente nach vorne. Im Strafraum kam Geremi Perera zu Fall und es gab Elfmeter für die Queken. Calvin Sengül verwandelte souverän zum Ausgleich.

Wieder Strafstoß! Dieses aber auf der anderen Seite. SC-Keeper Axel Hoffmann traf Torschütze Benjamin Omenlo und Schiedsrichter Alexander Schuster zeigte auf den Punkt. Den Ball schnappte sich Lukas Ramser und verwandelte ebenfalls. Beim 2:1 blieb es dann auch.

TSV Schwaben Augsburg – SC Eltersdorf 2:1

B. Omenlo (9.); L. Ramser (67.) – C. Sengül (50.)
 
 

Torlos-Nummer in Ansbach

Mit ordentlich Selbstvertrauen reiste der FC Augsburg II nach Mittelfranken zur SpVgg Ansbach. Die Reserve des Bundesligisten konnte die letzten drei Partien alle gewinnen und steht nun auf Tabellenplatz sieben. Bei den Nullneunern (Ansbach) sieht das anders aus. Aktuell sind die auf den Vorletzten Tabellenplatz vorzufinden.
 
Die SpVgg Ansbach hat sich im Heimspiel gegen die zweite Mannschaft des FC Augsburg mit einem torlosen Unentschieden begnügen müssen. Im Xaver-Bertsch-Sportpark trennten sich die beiden Mannschaften mit 0:0. 
SpVgg Ansbach – FC Augsburg II 0:0
 

Duell der Tabellennachbarn entscheidet Bayreuth für sich

Die Gastgeber SpVgg Bayreuth sind mit vier Siegen aus fünf Spielen aktuell das formstärkste Team der Regionalliga. Auch der 1. FC Nürnberg II glänzt mit elf Punkte aus fünf Partien (ohne dieses Spiel). Nach einem spielfreien Wochenende konnte Bayreuth seine Kräfte einsparen, während der FCN II nach Samstag bereits am Dienstag nochmals gegen den FCB II (1:1) ran musste. 

17 Minuten nach Spielbeginn die erste Möglichkeit für durch Kelvin Onuigwe.  Nur eine Minute später dann die Chance für den Glubb. Dieser Schuss wurde aber geblockt. Ansonsten war die Partie sehr ausgeglichen, jedoch mit einem Chancenplus für die Oldschdod (Bayreuth). Nach einer Ecke von Dennis Lippert dann die verdiente Führung durch Edwin Schwarz für Bayreuth. Prompt in der 43. Minute dann die Antwort von den Nürnberger Youngstern. Den Ausgleich erzielte Joel Skowronek.

Zu Beginn des zweiten Durchgangs waren die Glubberer wieder am Drücker und Torschütze Skowronek hatte die Chance auf die Führung. Ein schmeichelhafter Elfer für die Nürnberger. Jedoch vergibt Pascal Fuchs die große Chance auf die 2:1-Führung. Nun waren die Hausherren wieder wacher und erzielten in der 73. Minute durch Neuzugang Pierre Weber die 2:1-Führung. Aber Nürnberg machte immer mehr Druck und Bayreuth-Keeper Lino Kasten hielt sein Team im Spiel. Ein Entlastungskonter von Bayreuth endete mit der Entscheidung. Dominik Schmidt vollendete nach Vorlage von Levi Kraus.

„Wir müssen das 2:1 (Führung für FCN) machen und verschießen den Elfmeter. Wir haben gute Möglichkeiten und machen jedoch Fehler hinten und kassieren das 1:2,“ sagt Cheftrainer der Nürnberger Andreas Wolf.

SpVgg Bayreuth – 1. FC Nürnberg II 3:1 

E. Schwarz (40.); P. Weber (69.); D. Schmidt (84.) – J. Skowronek (43.)

 

Spitzenreiter Memmingen mit nächsten Dreier

Verdrehte Rollen: Der FC Memmingen geht als Favorit in diese Partie gegen Drittliga-Absteiger den 1. FC Schweinfurt. Die Allgäuer sind die Überraschung der Saison. Im Vorjahr war der FCM noch Zwölfter und die Franken spielten in der 3. Liga. Nach einem soliden Start konnten die Nullfünfer (Schweinfurt) von Ende August bis vergangenen Spieltag (2:1 gegen Landsberg) kein Spiel mehr gewinnen. Das Resultat ist Rang 15 und magere drei Punkte Vorsprung auf die Relegationsplätze.

Die Schnüdel (Schweinfurt) nahmen den Aufschwung aus dem Sieg gegen Landsberg mit in die Partie gegen Memmingen und hatten auch nach wenigen Sekunden die erste große Möglichkeit zur Führung. Jedoch kam Michael Dellinger nicht an den Ball. Nach 24. Minuten dann die erste Chance für die Hausherren. Im weiteren Spielverlauf erhöhte Memmingen den Druck. Es blieb allerdings beim 0:0 zur Pause.

Wir springen direkt in die 63. Spielminute. Nils Piwernetz (Schweinfurt) versuchte den Ball über Dominik Dewein zu lupfen und der Memmingen-Schlussmann sprintete nach und kratzte den Ball von der Linie. Die Führung für den FCM in der 74. durch Constantin Kresin. Sein Schlenzer ist unhaltbar für Jan Mottl. Das war auch der Schlusspunkt in der e-con Arena.

FC Memmingen – 1. FC Schweinfurt 1:0
C. Kresin (74.)
 
 

Schlusslicht Landsberg erkämpft sich nach einer unglaublichen Aufholjagd zurück und holt gegen die Bayern Youngsters einen Punkt

Der TSV Landsberg konnte in der aktuellen Saison vor heimischer Kulisse noch kein Spiel gewinnen. Wird sich das gegen den FC Bayern München II ändern? Der FCB-Pokaltorschütze David Santos Daiber ist dieses Mal im Kader der zweiten Mannschaft, hingegen ist Tim Binder bei den Profis. Auch FCB-Cheftrainer Dante darf nach einer abgesessenen Rotsperre (im Stadtderby) wieder an der Seitenlinie stehen.

Der Spielbeginn verzögerte sich um 30 Minuten, weil die Bayern-Fans Pyrotechnik zündeten. 

„Wir wollen es mutig angehen,“ so lautete die Devise von Landsberg-Coach Muriz Salemovic. Und genau so startete sein Team in die Partie. In der 3. und 11. Minute hatte der TSV gleich zwei aussichtsreiche Situationen. Allerdings waren es die Gäste aus München, die in der 15. Minute durch Bastian Assomo in Führung gingen. Die favorisierten Münchner gewannen die Oberhand über das Spiel und das Schlusslicht der Tabelle wackelte gewaltig. Resultat der Nachlässigkeit: Das unglückliche Eigentor in der 22. Minute. Nach einer Hereingabe von Richard Ayari lenkte Kilian Pittrich den Ball ins eigene Tor. Der nächste Rückschlag für die Hausherren lässt nicht lange auf sich warten. In der 27. netzte Artur Degraf zum 3:0 für die Gäste.

Kann sich der TSV Landsberg von diesem Schock erholen? Es gab Freistoß in der 32. Minute, den Furkan Kircicek ausführte. Der FCB-Schlussmann Leon Klanac konnte die Kugel nicht festhalten und Leon Bucher staubte ab. Ein weiterer Lichtblick war die große Möglichkeit von Maximilian Seemüller um auf 2:3 zu verkürzen. Hier machte Klanac seinen Fehler vom Gegentor wieder gut. Abermals ergriff die U23 des deutschen Rekordmeisters wieder die Initiative.

Was für ein Start vom FCB II! Nach einem Doppelpass mit Noah Codjo-Evora schoss Allen Junior Lambé aus etwa 20 Meter aufs Tor von Leopold Leimeister und das Lattenkreuz rettete für Landsberg. Auch die Gastgeber kamen besser aus der Kabine und hatten ihre Spielanteile. Ein Doppelschlag von Bastian Assomo in 59. zum 4:1 (aus FCB-Sicht). War das die vorzeitige Entscheidung?

Die Heimelf kämpfte weiter und belohnte sich in der 64. Minute durch einen Abstauber vom eingewechselten Fynn Heinze. Ein erneuter Dämpfer musste der TSV einstecken. Matous Srb ging nach einem (eigentlich fairen) Zweikampf mit David Bauer zu Boden. Zum Entsetzen der Landsberger zeigte Fabian Büchner auf den Punkt. Ein Fall für Bayern-Kapitän Anton Heinz, der souverän zum 5:2 verwandelte.

Wie reagiert die Elf von Trainer Salemovic? Eine Rettungstat von Leimeister wurde indirekt zur Vorlage für das 3:5 durch Fynn Heinze. Dieser Treffer beflügelte sie und in der 88. belohnten sie sich mit mit 4:5 durch David Bauer. Landsberg drückt auf den Ausgleichstreffer. In der 94. Minute dann der Lucky Punch durch Creighton Braun. Der Endstand lautet 5:5. Was für eine Aufholjagd von Landsberg!

TSV Landsberg – FC Bayern München II 5:5
L. Bucher (32.); 2x F. Heinze (64. und 78.); D. Bauer (88.); C. Braun (94.) – 2x B. Assomo (15. und 59.); Kilian Pittrich (ET 22.); A. Degraf (27.); A. Heinz (74.)
 
 
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